Lebensqualität erhalten: Sauber lebt es sich besser

Die Talsperre Nonnweiler ist der größte Wasserspeicher des Saarlands und von Rheinland-Pfalz. Sie liefert Trinkwasser und ihre Umgebung mit Wanderwegen wird rege als Naherholungsgebiet genutzt. Wasser sowie herrliche Natur tragen in hohem Maß zur Lebensqualität bei. Die STANDARD Gebäudereinigung Jacobs GmbH beteiligte sich an einer Säuberung des Erholungsgebietes.

Verantwortung übernehmen liegt in der Natur eines Unternehmens. Ohne ökonomische Kompetenzen kein Erfolg, der nicht nur die Existenz der Geschäftsführung, sondern auch die der Mitarbeiter sichert. Die STANDARD Gebäudereinigung fasst allerdings den Verantwortungsbegriff deutlich weiter und schließt den sozialen wie auch ökologischen Aspekt in ihr Handeln mit ein – und das seit langem: Als ausgezeichneter „fairer Arbeitgeber“ setzt die STANDARD Gebäudereinigung auf eine gerechte Entlohnung und schult regelmäßig ihre Arbeitskräfte. Im Saarland unterstützt sie jährlich Kulturveranstaltungen, bringt unter anderem Kindern das Theater näher. 2013 zählte die STANDARD Gebäudereinigung zu den Spendern, die durch Kauf einer Werbefläche auf dem Theater-Mobil des Saarländischen Staatstheaters den Erwerb eines dringend benötigten LKWs ermöglichten. Wo es möglich ist, nutzt das Unternehmen bei betreuten Objekten ökologische Reinigungsmittel. Bei besonderen Aktionen hilft es mit, Natur und Umwelt sauber zu halten.

Chemiestunde mit Reinigungseffekt

Graffiti oder auch Street-Art ist der künstlerische Ausdruck einer Jugendkultur. Doch wo die Wandgestaltung nicht legal und ausdrücklich erwünscht ist, handelt es sich um Sachbeschädigung, die in vielen Fällen aufwändig, teuer, gesundheits- und umweltschädlich beseitigt werden muss. Wie sehr die Umwelt dadurch belastet wird, ist vermutlich den wenigsten jungen Menschen bewusst. Deshalb hat die STANDARD Gebäudereinigung Jacobs GmbH in der Vergangenheit im Rahmen der Saarbrücker Picobello-Aktion Aufklärungsarbeit geleistet: Oberstufenschülern des Ludwig-Gymnasiums erlebten eine besondere Chemiestunde, quasi mit Reinigungseffekt. Zu den Zuhörern zählten auch die heutige Beauftragte der Ministerpräsidentin für Wissenschaft, Hochschulen und Technologie im Saarland, Dr. Susanne Reichrat, und Annerose Wannemacher vom Ministerium für Bildung und Kultur. Zwei Gebäudereinigermeister der STANDARD Gebäudereinigung erklärten den Schülern, dass nicht alle Graffitis entfernt werden können, ohne die mit Farben besprühte Oberfläche zu zerstören. Zum Beseitigen müssen chemische Reinigungsmittel eingesetzt werden, die alkalische Stoffe, Säuren, Lösungsmittel oder chlorierte Kohlenwasserstoffe enthalten. Diese giftigen Stoffe müssen in jedem Fall fachgerecht entsorgt werden, damit sie nicht in die Umwelt gelangen können. So weit das Theoretische. Im praktischen Teil konnten sich die Zuschauer davon überzeugen, welche Schutzmaßnahmen getroffen werden müssen und wie schwierig es ist, ein Graffiti zu entfernen. Als Beispiel wurden eine WC- und Fensteranlage der Schule gesäubert. Diese fallen oft den Schmierereien zum Opfer. Wer dabei erwischt wird, muss nachsitzen.

Übrigens: 2009 hat die STANDARD Gebäudereinigung gemeinsam mit der Nanogate AG eine Aktionsgemeinschaft „Anti-Graffiti Saarland“ gegründet. Mit einer speziellen nanotechnologischen Beschichtung können Wände besser gegen Verschmutzungen geschützt werden. Notwendige Reinigungen sind damit deutlich umwelt- und kostenfreundlicher.

Für eine saubere Natur

Bei einer weiteren Picobello-Aktion hat sich die STANDARD Gebäudereinigung beim Säubern des Stausees der Talsperre Nonnweiler engagiert. Vier Reinigungskräfte haben über zwei Stunden lang im Uferbereich und in der Natur rund um den See weggeworfenen Müll eingesammelt. Währenddessen holten Taucher des Tauchsportclubs St. Wendel im ufernahen Wasser, in einer maximalen Tauchtiefe bis zu zehn Metern, weiteren Unrat ans Licht. Dabei kamen eine Menge Papier, Verpackungen, Flaschen und Dosen zusammen, die die Menschen einfach achtlos entsorgt haben. Pflanzen und besonders Tiere leiden unter dem Müll. Sie verfangen sich in Verpackungen oder Schnüren und verenden unter Umständen qualvoll. Vögel kleiden ihre Nester mit Plastik aus, in denen dann die Nachkommen bei Regen ertrinken können. Fische fressen Plastik und vergiften sich. Auch für Menschen, die in der Natur Erholung suchen und die zahlreichen Wanderwege entlang der Talsperre Nonnweiler nutzen, ist der hinterlassene Dreck kein schöner Anblick. Deshalb waren bei der Picobello-Aktion alle Aktivisten einer Meinung: Umweltbewusstes Verhalten ist wichtig und liegt absolut im grünen Bereich!